Titanic (1943)

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Bewertung
Filmdaten
Titel: Titanic
Originaltitel: Titanic
Produktionsjahr: 1943
Produktionsland: Deutschland
Regie: Herbert Selpin
Werner Klingler
Originalsprache: Deutsch
Laufzeit: ca. 85 Min.
Besetzung
Darsteller/innen:
  • Otto Wernicke (Kapitän Edward J. Smith)
  • Hans Nielsen (1. Offizier Petersen)
  • Ernst Fritz Fürbringer (Sir Bruce Ismay)
  • Sybille Schmitz (Sigrid Olinsky)
  • Karl Schönböck (John Jacob Astor)
  • Charlotte Thiele (Lady Astor)
  • Franz Schafheitlin (Hunderson)
  • Kirsten Heiberg (Gloria)
  • Sepp Rist (Jan)
  • Claude Farell (Maniküre Hedi)
TV-Termin
Titanic (1943)
Trailer:
Titanic (1943)
Film:
Titanic (1943)

Inhalt

Der Luxusdampfer Titanic befindet sich im Jahr 1912 auf seiner Jungfernfahrt von Southampton nach New York. An Bord befindet sich eine bunte Gesellschaft von armen und reichen Menschen. Echte und falsche Adlige, Gelehrte und Auswanderer sowie ganz normale Passagiere.

Auf Befehl von Sir Ismay, der die Reederei "White Star Line" vertritt, läßt der Kapitän den gefährlichen Nordkurs bei voller Kraft einsteuern. Damit will man der Welt beweisen, zu welcher Leistung die Titanic fähig ist und wie schnell man den Atlantik überqueren kann.

Als das als unsinkbar geltende Schiff dann mit einem Eisberg kollidiert, wird allen Beteiligten schnell klar, daß man in dieser Hinsicht Unrecht hatte. Unter den Passagieren bricht Panik aus und viele zeigen nun ihr wahres Gesicht ...

Produktionsnotizen

Die Dreharbeiten fanden im damals besetzten Gdynia und Gotenhafen an der Ostsee (beides Polen) statt. Für die Aufnahmen wurden neben einem sechs Meter langen Schiffsmodell auch für die damalige Zeit technisch hochentwickelte Filmtricks verwendet. Das Modell und Teile der Tricks kamen 1958 in Die letzte Nacht der Titanic erneut zum Einsatz. Für Außenaufnahmen wurde von der Kriegsmarine widerwillig die "Kap Arkona" zur Verfügung gestellt.

Randnotizen

Der eigentliche Regisseur Herbert Selpin wurde noch während der Dreharbeiten wegen seiner angeblich negativen Äußerungen über die Wehrmacht verhaftet, nachdem er durch seinen Freund, den Drehbuchautor Walter Zerlett-Olfenius denunziert wurde. Einen Tag nach seiner Inhaftierung wurde Selpin laut dem "Ministerium" tot in seiner Gefängniszelle aufgefunden. Angeblich soll er sich erhängt haben, wobei dies bis heute nicht eindeutig erwiesen ist. Der Film wurde schließlich von Werner Klingler fertiggestellt.

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