Starflight One - Irrflug ins Weltall

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Bewertung
Filmdaten
Titel: Starflight One - Irrflug ins Weltall
Starflight One - Irrflug ins All
Originaltitel: Starflight: The Plane That Couldn't Land
Produktionsjahr: 1983
Produktionsland: USA
Regie: Jerry Jameson
Originalsprache: Englisch
Laufzeit: ca. 108 Min.
Besetzung
Darsteller/innen:
  • Lee Majors (Captain Cody Briggs)
  • Hal Linden (Josh Gilliam)
  • Lauren Hutton (Erica Hansen)
  • Robert Webber (Felix Duncan)
  • Ray Milland (Q. T. Thornwell)
  • Gail Strickland (Nancy Gilliam)
  • George DiCenzo (Bowdish)
  • Tess Harper (Janet Briggs)
  • Terry Kiser (Freddie Barrett)
  • Heather McAdam (Laurie Hansen)
  • Pat Corley (Joe Pedowski)
  • Jocelyn Brando (Mrs. Harvey)
  • Michael Sacks (Pete)
  • Gary Bayer (Martin)
  • Diane Stilwell (Betty)
  • Robert Englund (Scott, Kameramann)
TV-Termin
Starflight One - Irrflug ins Weltall
Trailer:
Starflight One - Irrflug ins Weltall

Inhalt

Die letzten Vorbereitungen für den Jungfernflug von "Starflight One" sind abgeschlossen. Das raketengetriebene Flugzeug soll mit dreifacher Schallgeschwindigkeit in nur zwei Stunden von Los Angeles nach Sydney düsen. Die Bedenken von Konstrukteur Josh Gilliam, der noch Probleme mit dem Antrieb befürchtet, räumt Q.T. Thornwell, der Verantwortliche des Fluges, zusammen mit dem Techniker Bowdish beiseite.

So startet der Überschalljet also mit ausgewählten Passagieren, darunter neben Josh auch die PR-Chefin Erica Hansen und der TV-Reporter Felix Duncan, zu seinem Premierenflug unter Captain Cody Briggs, der die Maschine über dem Pazifik rasch auf eine Höhe von 37.000 Meter bringt. Mit nahezu 6.500 Stundenkilometern geht es auf Kurs nach Australien.

Zunächst verläuft der Flug auch problemlos. Bis der Jet mit den Trümmern durch einer auf Anweisung von Freddie Barrett - der sich ebenfalls an Bord von "Starflight One" befindet - gestarteten und vom Kurs abgekommenen sowie daraufhin gesprengten Rakete kollidiert, die von Australien aus einen Satelliten ins All befördern sollte. Durch die Schäden können die Triebwerke nun nicht mehr reguliert werden, was zur Folge hat, daß "Starflight One" höher und höher steigt.

Nur wenige Kilometer außerhalb der Erdatmosphäre ist der Treibstoff verbraucht, doch das Flugzeug befindet sich nun bereits auf 140 Kilometern Höhe in einer Umlaufbahn um den Planeten. An Bord und in der Kommandozentrale am Boden beginnen die Vorbereitungen für mögliche Rettungsmaßnahmen. Doch die Zeit drängt, denn der verbleibende Sauerstoff reicht nur noch für rund 48 Stunden.

Kurzerhand entsendet die NASA das Space Shuttle "Columbia" ins All. Sie hat eine spezielle Kapsel an Bord, die sich an "Starflight One" ankoppeln läßt und über welche man zunächst Josh auf die Erde zurückholen möchte. So weit, so gut, doch der Versuch scheitert, weil die Dichtungen nicht halten. Also "überführt" man den Konstrukteur kurzerhand in einem Sarg, der sich an Bord des Flugzeugs befindet, in die Raumfähre.

Auf der Erde angekommen, beginnt mit Joshs Hilfe direkt eine neue Rettunsmaßnahme. Diesmal befördert die "Columbia" einen speziellen Rettungsschlauch ins All. Über ihn sollen die Passagiere umsteigen. Doch das flexible Material entzündet sich an den Funken, die aus dem beschädigten Flugzeug austreten. Dennoch kann das Space Shuttle einige gerettete Passagiere sicher auf der Erde absetzen.

Ein weiteres Mal startet der Raumgleiter ins All. Im Frachtraum befindet sich diesmal ein Container, der den meisten der noch an Bord des Flugzeugs befindlichen Passagiere Platz bietet. Gleichzeitig will man "Starflight One" auftanken, damit das Flugzeug aus eigener Kraft zur Erde zurückkehren kann.

Während die "Columbia" also den Rettungscontainer mit den meisten der Passagiere auf der Erde absetzt, versucht Captain Briggs sein Flugzeug im Windschatten der Raumfähre XU-5 zurück in die Erdatmosphäre zu bringen. Ein schwieriges Unterfangen, denn der Überschalljet hat keinen Hitzeschutzschild ...

Produktionsnotizen

Die Dreharbeiten fanden im Laird International Studio, 9336 W. Washington Blvd., Culver City (Kalifornien, USA) statt.

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