Höllenfahrt

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Bewertung
Filmdaten
Titel: Höllenfahrt
Die letzte Fahrt der Claridon
Originaltitel: The Last Voyage
Produktionsjahr: 1959
Produktionsland: USA
Regie: Andrew L. Stone
Originalsprache: Englisch
Laufzeit: ca. 91 Min.
Besetzung
Darsteller/innen:
  • Robert Stack (Cliff Henderson)
  • Dorothy Malone (Laurie Henderson)
  • George Sanders (Kapitän Robert Adams)
  • Edmond O'Brien (2. Ingenieur Walsh)
  • Woody Strode (Hank Lawson)
  • Jack Kruschen (Chef-Ingenieur Pringle)
  • Joel Marston (3. Offizier Ragland)
  • George Furness (3. Offizier Osborne)
  • Richard Norris (3. Ingenieur Cole)
  • Marshall Kent (Quartiermeister)
  • Andrew Hughes (Funker)
  • Robert Martin (2. Offizier Mace)
  • Bill Wilson (Jugendlicher)
  • Tammy Marihugh (Jill Henderson)
TV-Termin
Höllenfahrt

Inhalt

Cliff Henderson und seine Frau Laurie reisen mit ihrer kleinen Tochter auf dem Luxusliner "Claridon" nach Japan. Auf hoher See bricht im Maschinenraum plötzlich ein Feuer aus. Kapitän Adams befiehlt seiner Mannschaft, den Brand möglichst unauffällig zu löschen. Doch dann explodiert einer der Kessel und reißt ein Loch in den Dampfer, welches sich vom Maschinenraum bis zu den höheren Decks ausbreitet.

Laurie Henderson wird dadurch unter Trümmern eingeklemmt. Verzweifelt versucht ihr Mann, seine Frau zu retten. Denn das Schiff beginnt langsam zu sinken und das Wasser steigt von Deck zu Deck. Doch leider ist die Crew dermaßen überfordert, daß zunächst niemand die Zeit dazu findet, zu helfen. Bis ein Hilfsmaschinist einfach seine Befehle vergißt und sich auf die Suche nach einem Schneidbrenner macht. Jetzt fehlt nur noch eine Acetylenflasche. Da sich keine an Bord befindet, muß auf ein anderes Schiff gewartet werden, welches zur Rettung unterwegs ist. Die Lage spitzt sich zu ...

Randnotizen

Für den Film wurde die "S.S. Ile de France" genutzt, die den Atlantik zwischen 1926 und 1959 regelmäßig im Liniendienst überquerte. Die Ausleihkosten betrugen für MGM seinerzeit 4.000 US-$ pro Tag. Letztendlich wurde der Dampfer für die Dreharbeiten sogar zu einem großen Teil tatsächlich versenkt. Nach Abschluß der Dreharbeiten wurde die "Ile de France" dann zur Verschrottung in eine Abwrack-Werft geschleppt.

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