Eschede - Zug 884

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Bewertung
Filmdaten
Titel: Eschede - Zug 884
Originaltitel: Eschede - Zug 884
Produktionsjahr: 2008
Produktionsland: Deutschland
Regie: Raymond Ley
Originalsprache: Deutsch
Laufzeit: ca. 90 Min.
Besetzung
Darsteller/innen:
  • Bernd Tauber (Harald Korb)
  • Natascha Bub (Sigrid Waldenberg)
  • Jockel Tschiersch (Heinrich Löwen)
  • Peter von Strombeck (Jens Hager van der Laan)
  • Hannah Schröder (Heinke Freiling)
  • Burkhard Schmeer (Jörg Dittmann)
  • Henning Peker (Hans Gehring)
  • Bruno F. Apitz (Dieter Buntrock)
  • Philip Coleman (Ralf Horschmann)
  • Oliver Franck (André Jambrosik)
  • Janina Kübler (Astrid Löwen)
  • Klaus Rätsch (Schliebener)
  • Bettina Scheuritzel (Soko-Beamtin)
  • Stefan Mehren (Reparaturwerk-Prüfer)
TV-Termin
Eschede - Zug 884
Film:
Eschede - Zug 884

Inhalt

Der ICE 884 "Wilhelm Conrad Röntgen" startet am 3. Juni 1998 um kurz vor 6:00 Uhr am Hauptbahnhof München gestartet. Die Reisenden genießen die ruhige und komfortable Bahnfahrt nach Hamburg. Doch sechs Kilometer vor der niedersächsischen Ortschaft Eschede geht plötzlich ein knirschender Ruck durch den Zug. Ein zerstörter Radreifen bohrt sich durch den Boden des Abteils von Jörg Dittmann und zerreißt die Sitzlehne zwischen seiner Freundin und deren Kind.

Um 10:59 Uhr entgleist ICE 884 mit 300 Passagieren an Bord und reißt dabei die Escheder Straßenbrücke ein, die über die Bahngleise führt. Die Brückentrümmer stürzen dadurch auf einen Teil des Zuges und stoppen diesen abrupt. Dadurch schieben sich die hinteren Wagen quer gegen die vorderen. Die Insassen des Zuges befinden sich nun in einem wahren Horrorszenario ...

Produktionsnotizen

Die Spielfilmsequenzen sowie die inszenierte Anfahrt des Zuges wurden in dem letzten noch existierenden Wagen 1 des Zuges 884 gedreht. Der Originalschauplatz der Rettungsaktionen, die Brücke von Eschede, wurde für die Dreharbeiten abgesperrt. Mehr als 80 Feuerwehrleute rund um Eschede als auch 50 Ersthelfer der Rettungsdienste spielten sich in dem Dokumentarspielfilm selbst.

Hintergrund

Der Dokumentarspielfilm rekonstruiert die reale Geschichte des ICE-Zugunglückes vom 3. Juni 1998, welches sich auf der Bahnstrecke Hannover–Hamburg bei Streckenkilometer 61 in der Gemeinde Eschede (Niedersachsen) ereignete. Infolge der Entgleisung des ICE 884 "Wilhelm Conrad Röntgen" kamen 101 Menschen ums Leben, weitere 88 wurden schwer verletzt. Es war das bislang schwerste Zugunglück in der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland sowie aller Hochgeschwindigkeitszüge weltweit.

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