Die Hitzewelle - Keiner kann entkommen

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Bewertung
Filmdaten
Titel: Die Hitzewelle - Keiner kann entkommen
Originaltitel: Die Hitzewelle - Keiner kann entkommen
Produktionsjahr: 2008
Produktionsland: Deutschland
Regie: Gregor Schnitzler
Originalsprache: Deutsch
Laufzeit: ca. 95 Min.
Besetzung
Darsteller/innen:
  • Susanna Simon (Dr. Martina Fechner)
  • Johannes Brandrup (Dirk Berger)
  • Birge Schade (Sabine Hoffmann)
  • Jochen Nickel (Gunther Kuhn)
  • Hubertus Hartmann (Wolfgang Zander)
  • Martin Lindow (Georg Breitenbach)
  • Rolf Kanies (Ministerpräsident Julius Schäfer)
  • Stephan Szasz (Arne Berger)
  • Greta Galisch de Palma (Sybille)
  • Guido Broscheit (Jürgen)
  • Arved Birnbaum (Kowalke)
TV-Termin
Die Hitzewelle - Keiner kann entkommen

Inhalt

Auf einem Hydrologen-Kongreß warnt die Meteorologin Dr. Martina Fechner vor dem Klimawandel und stellt gar die These auf, daß regional das Trinkwasser ausgehen könnte. Niemand glaubt aber an solch ein Ereignis, bis es dann doch zu einer langaltenden Dürre kommt, die mit dem Ruhrgebiet ausgerechnet den größten Ballungsraum Europas heimsucht. Da weit und breit kein Regen zu erwarten ist, läßt der NRW-Ministerpräsident einen Krisenstab bilden, mit dessen Leitung Martina beauftragt wird.

Da inzwischen Flüsse austrocknen und sich die Stauseen langsam aber sicher leeren, müssen dringend andere Wasserquellen für die Trinkwasserversorgung herhalten. Doch der Kraftwerkmanager Zander sieht nicht ein, daß er das Wasser aus dem firmeneigenen Stausee zur Verfügung stellt. Vielmehr nutzt man dieses Wasser zur Kühlung des Kraftwerks und leitet es anschließend zurück in den See. Durch diese zusätzliche Erhitzung haben sich nun hochgiftige Keime gebildet und verseuchen das Firmenwasser.

Martina erwartet nun Hilfe von Dirk Berger, dem Leiter des Kraftwerkstausees, mit dem sie kurz zuvor eine Affäre hatte. Doch dieser greift erst richtig ein, als sich dessen Bruder Arne das für sein Gestüt benötigte Wasser aus dem Kraftwerksee nimmt. Als dann Kinder in der mit dem verseuchten Wasser gefüllten Zisterne planschen, werden diese wenig später mit Lungenentzündungen ins Krankenhaus eingeliefert. Die Seuche muß also schnell gestoppt werden ...

Produktionsnotizen

Drehorte waren Berlin, Thüringen sowie das Ruhrgebiet in Nordrhein-Westfalen (alle Deutschland).

Randnotizen

Das Produktionsteam wollte aufgrund der Thematik einen möglichst CO2-neutralen Film drehen. Dazu wurden keine Flug- sondern Bahnreisen gebucht. Jeder am Set hatte einen eigenen Kaffeebecher, um keinen Plastikmüll zu erzeugen. Außerdem wurden Hybridautos eingesetzt.

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