Cliffhanger - Nur die Starken überleben

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Bewertung
Filmdaten
Titel: Cliffhanger - Nur die Starken überleben
Originaltitel: Cliffhanger
Produktionsjahr: 1993
Produktionsland: USA
Regie: Renny Harlin
Originalsprache: Englisch
Laufzeit: ca. 112 Min.
Besetzung
Darsteller/innen:
  • Sylvester Stallone (Gabe Walker)
  • Michael Rooker (Hal Tucker)
  • Janine Turner (Jessie Deighan)
  • John Lithgow (Eric Qualen)
  • Rex Linn (Richard Travers)
  • Caroline Goodall (Kristel)
  • Leon (Kynette)
  • Craig Fairbrass (Delmar)
  • Gregory Scott Cummins (Ryan)
  • Denis Forest (Heldon)
  • Max Perlich (Evan)
  • Paul Winfield (Walter Wright)
  • Ralph Waite (Frank)
  • Michelle Joyner (Sarah)
TV-Termin
Cliffhanger - Nur die Starken überleben
Trailer:
Cliffhanger - Nur die Starken überleben

Inhalt

Gabe Walker zählt zu den besten Männern der Bergwacht in den Rocky Mountains. Eines Tages unternimmt er mit seinem Freund Hal Tucker, der ebenfalls Bergretter ist, und dessen Freundin Sarah einen Kletterausflug in die Berge. Als die drei an einem quer gespannten Stahlseil eine Schlucht überwinden wollen, gelangt Hal zuerst auf die andere Seite, zieht sich aber eine Meniskusverletzung zu.

Sarah, die möglichst schnell zu ihrem Freund möchte, klettert in Eile an dem Seil entlang, wobei ihr Sicherheitsgurt reißt. Gabe klettert ihr umgehend nach und kann sie in letzter Sekunde an der Hand fassen, bevor sie komplett aus der Sicherung rutscht. Doch dann gleitet Sarahs Hand aus ihrem Handschuh und sie stürzt in den Tod.

Hal macht Gabe daraufhin schwerste Vorwürfe, woraufhin die Freundschaft der beiden Männer zerbricht. Gabe selbst erleidet ein Trauma, wirft seinen Job als Bergretter hin und zieht weg aus den Bergen, die er niemals wieder besteigen will.

Rund ein Jahr ist seit dem tragischen Unglück vergangen, als aus der texanischen Münzanstalt in Forth Worth eine Geldsumme in Höhe von 100 Millionen Dollar zum Transport bereitsteht. Das Geld wird schließlich in ein Flugzeug verladen und damit weiterbefördert werden. Das begleitende Sicherheitsteam an Bord der Maschine wird von Richard Travers geleitet.

Doch ein Gangsterteam rund um den arroganten Eric Qualen hat es auf die Millionen abgesehen und folgt dem Geldflieger über die Rocky Mountains. Inzwischen hat der Verräter Travers seine Leute in der Transportmaschine umgebracht und alles für eine Kofferübergabe in der Luft vorbereitet.

Doch bei der Übergabe an einem Seil, welches die Gauner zwischen den beiden Flugzeugen gespannt haben, geht etwas schief und die Koffer mit dem gesamten Geld fallen auf die höchsten Gipfel der Rocky Mountains. In der weiteren Folge explodiert die Transportmaschine, wodurch auch der Jet der Gangster ins Trudeln kommt und ebenfall in den Rockies abstürzt.

Travers sowie Qualen und seine Truppe überleben den Vorfall jedoch und wollen die Koffer mithilfe eines integrierten Peilsystems orten und wiederfinden. Doch dazu benötigen sie Hilfe in dem unwirtlichen verschneiten Gelände. Also rufen sie unter einem Vorwand per Funk die Bergwacht herbei.

Hal, der immer noch als Bergretter arbeitet, macht sich umgehend allein auf den Weg und wird von den Gangstern kurzerhand in deren Gewalt gebracht. In der Zwischenzeit wird der zurückgekehrte Gabe von seiner Ex-Freundin Jessie dazu überredet, Hal zu folgen, da ein schwerer Schneesturm aufzieht.

Gabe macht sich auf den Weg und kann die gesamte Truppe finden. Doch er erkennt zu spät, mit wem er es zu tun hat, kann allerdings entkommen und versucht nun, die Gaunerbande nach und nach zu dezimieren und diese vom Geld fernzuhalten ...

Produktionsnotizen

Die Dreharbeiten dauerten vom 11. April 1992 bis zum 19. August 1992 und fanden hauptsächlich in den Dolomiten rund um Cortina d'Ampezzo (Venetien, Italien) am Berg Falzarago statt. Auch in den Cinecittà Studios (Cinecittà, Rom, Latium, Italien) wurde gefilmt. Einige Außenaufnahmen wurden zudem in den Rocky Mountains bei Durango (Colorado, USA) gedreht.

Das Ausweichen nach Italien war erforderlich, da die US-amerikanische Umweltbehörde keine Drehgenehmigung für die Rocky Mountains gab, weil dadurch zu große Umweltschäden erwartet wurden. Die italienischen Behörden gaben zwar die Drehgenehmigung, hatten aber die gleichen Befürchtungen wie die Amerikaner und forderten daher von den Produzenten hohe Kautionen für etwaige Aufräumarbeiten.

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