Zugfahrt ins Jenseits

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Bewertung
Filmdaten
Titel: Zugfahrt ins Jenseits
Originaltitel: Atomic Train
Produktionsjahr: 1999
Produktionsland: USA
Regie: David Jackson
Dick Lowry
Originalsprache: Englisch
Laufzeit: ca. 164 Min. (2 Teile)
Besetzung
Darsteller/innen:
  • Rob Lowe (John Seger)
  • Kristin Davis (Megan Seger)
  • Mena Suvari (Grace Seger)
  • Don S. Davis (General Harlan Ford)
  • Edward Herrmann (US-Präsident Fellwick)
  • Esai Morales (Noris "Mac" MacKenzie)
  • Sean Smith (Chance MacKenzie)
  • John Finn (Wally Phister)
TV-Termin
Zugfahrt ins Jenseits
Film:
Zugfahrt ins Jenseits

Inhalt

Die USA haben von der Sowjetunion nach deren Zusammenbruch einige alte Atombomben aufgekauft, damit diese nicht in die Hände anderer Staaten oder gar Terroristen fallen. Zur Beseitigung der Nuklearsprengkörper ist eine Spezialfirma beauftragt worden. Doch ein Angestellter der Firma hat eine der Bomben falsch deklariert, um Kosten zu sparen. Sie wird auf einen Güterzug verladen, der hochgiftigen und explosiven Sondermüll transportiert. Als sich Zug 642 in den Rocky Mountains befindet und auf die Metropole Denver zusteuert, kommt es durch einen technischen Defekt zu einem Feuer in der Lokomotive, woraufhin die Bremsen ausfallen.

Da der weitere Weg nach Denver permanent bergab geht, versucht man mit allen Mitteln den Zug zu stoppen. Sandaufschüttungen werden aufgrund der Masse des Zuges und dessen Geschwindigkeit einfach durchfahren. Als sich John Seger, Beamter der Transportsicherheitsbehörde per Helikopter auf einen nachfolgenden Zug absetzen läßt, will er diesen am Ende von Zug 642 ankoppeln und dann mit der Hilfslok abbremsen. Zunächst klappt der Plan und der Zugverband wird immer langsamer. Doch durch die extreme Belastung versagen die Kupplungen und reißen ab. Seger kann aber noch auf den havarierten Zug aufspringen, der nun wieder schneller wird.

Die Lokführer und Seger versuchen nun, die Bremsen manuell zu betätigen, was ihnen auch gelingt. Der Zug bremst ab und Seger macht sich dann auf die Suche nach der Atombombe, über dessen Vorhandensein er inzwischen informiert wurde. Er findet den Sprengkörper und gibt den Bombenexperten dessen Bezeichnung durch. Doch dann stößt der nachfolgende Zug, dessen Lokführer einen neuen Rettungsversuch startete, auf den fast zum Stillstand gekommenen Havaristen auf, weil er nicht ahnen konnte, daß dieser langsamer wurde und plötzlich hinter einer Kurve auftaucht. Er prallt auf, wodurch sich die Bremsen von Zug 642 erneut lösen und er wieder unkontrolliert bergab rollt.

Die Atomenergieaufsichtsbehörde plant nun, den Zug kontrolliert entgleisen zu lassen. Dazu soll er auf ein Nebengleis im schwach besiedeltem Gebiet bei Miller's Bend geleitet werden. Allerdings ist die Gefahr groß, daß die Bombe dabei detoniert. Tatsächlich kommt es nach der Entgleisung zu Bränden, doch aufgrund der geladenen Natriumabfälle kann und darf nicht mit Wasser gelöscht werden, was aber nicht allen Hilfskräften bekannt ist ...

Produktionsnotizen

Die Dreharbeiten fanden in British Columbia (Kanada) statt. Im einzelnen in Britannia Beach, Clinton, Lillooet und Vancouver, welches als Kulisse für Denver diente. Gefilmt wurde ebenfalls auf der British Columbia Railway, North Vancouver.

Randnotizen

Als die Katastrophe beginnt, indem durch einen Kurzschluß samt Feuer die Bremsen des Zuges ausfallen, befindet sich dieser laut Angaben im Film etwa 300 Meilen westlich von Denver. Ebenso fährt der Zug permanent bergab. Wenn man sich die Lage Denvers und die umgebende Topographie im Westen der Stadt ansieht, müßte der Zug aber bergauf fahren.

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