Verschollen im Bermuda-Dreieck

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Bewertung
Filmdaten
Titel: Verschollen im Bermuda-Dreieck
Airport '77 - Verschollen im Bermuda-Dreieck
Airport III - Verschollen im Bermuda-Dreieck
Originaltitel: Airport '77
Produktionsjahr: 1977
Produktionsland: USA
Regie: Jerry Jameson
Originalsprache: Englisch
Laufzeit: ca. 114 Min.
Besetzung
Darsteller/innen:
  • Jack Lemmon (Captain Don Gallagher)
  • Lee Grant (Karen Wallace)
  • Christopher Lee (Martin Wallace)
  • George Kennedy (Joe Patroni)
  • James Stewart (Philip Stevens)
  • Pamela Bellwood (Lisa)
  • Robert Foxworth (Chambers)
  • Joseph Cotten (Nicholas St. Downs III)
  • Olivia de Havilland (Emily Livingston)
  • Brenda Vaccaro (Eve Clayton)
  • Darren McGavin (Stan Buchek)
  • Gil Gerard (Frank Powers)
  • James Booth (Ralph Crawford)
  • Robert Hooks (Eddie)
  • Monte Markham (Banker)
  • Kathleen Quinlan (Julie)
  • Maidie Norman (Dorothy)
  • Monica Lewis (Anne)
TV-Termin
DVD/BluRay
Verschollen im Bermuda-Dreieck
Trailer: Verschollen im Bermuda-Dreieck

Inhalt

Um seinen Geburtstag zu feiern, läßt der millionenschwere Unternehmer Stevens einige Familienmitglieder und enge Freunde an Bord seiner privaten Boeing 747 zu seinem Wohnsitz in Florida fliegen. Das Kommando über den Luxus-Jumbo, der im Frachtraum zusätzlich zahlreiche Kunstgegenstände in Form von Bildern für das Privatmuseum des Millionärs befördert, hat der erfahrene Flugkapitän Gallagher. Doch leider haben es ein paar Diebe genau auf diese wertvollen Kunstschätze abgesehen. Sie können sich als Mitglieder des Flugpersonals an Bord schleichen und haben zudem den Copiloten Chambers auf ihrer Seite.

Mittels Betäubungsgas setzen die Gauner die reguläre Crew sowie die Passagiere außer Gefecht und übernehmen das Steuer des Flugzeugs, um es auf einem stillgelegten Flugplatz auf einer einsamen Insel zu landen. Doch da Chambers die Maschine im Tiefflug über den Ozean steuert um nicht auf den Radarschirmen der Flugsicherung aufzutauchen, streift der Jet den Turm einer Ölbohrplattform und gerät außer Kontrolle. Schließlich muß die Boeing auf dem Wasser notgelandet werden, woraufhin sie auch gleicht versinkt. Doch da das Wasser an dieser Stelle nicht tief ist, hält der Rumpf dem Druck zunächst stand.

Nachdem die übrigen Insassen nun wieder zu sich kommen, können die Gangster nichts mehr ausrichten. Da sich das Flugzeug zu weit abseits des regulären Kurses befand, können die Rettungskräfte die genaue Position nicht lokalisieren, an der sich der Havarist befindet. Daher fassen Kapitän Gallagher und der Taucher Wallace den waghalsigen Plan, die Maschine durch den Frachtraum zu verlassen, an die Oberfläche zu schwimmen um dort den Notsender eines Schlauchbootes zu aktivieren ...

Produktionsnotizen

Die Dreharbeiten fanden auf den Flughäfen Bob Hope Airport, 2627 Hollywood Way, Burbank (Kalifornien, USA), Los Angeles International Airport, 1 World Way, Los Angeles (Kalifornien, USA) und Washington Dulles International Airport, 45020 Aviation Drive, Sterling (Virginia, USA) statt. Weitere Szenen wurden in Miami (Florida, USA) und San Diego (Kalifornien, USA) aufgenommen. Als Stevens Residenz diente die Villa Vizcaya, 3251 S. Miami Avenue, Miami (Florida, USA). Die Unterwasserszenen wurden bei Wakulla Springs (Florida, USA) gedreht.

Vorläufer/Fortsetzungen

Ein Remake mit dem Titel Destination: Impact - Verschollen im Pazifik bzw. Abgetaucht - Flug 747 in Todesangst wurde im Jahr 2000 verfilmt.

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