Katastrophenfilme.net

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Willkommen bei Katastrophenfilme.net !
Hochspannung !! -- Vorsicht: Lebensgefahr !!

Katastrophenfilme.net stellt Spielfilme vor, die sich mit Katastrophen aller Art befassen. Sei es zu Lande, zu Wasser, in der Luft, unter der Erdoberfläche oder im Weltraum.

Es werden Filme beschrieben, die sich mit Katastrophen bzw. Unglücken zu folgenden Themen befassen: Anschläge, atomare Vorkommnisse, Busse, Dammbrüche, Eisenbahnen, Erdbeben, Erdrutsche, Feuer, Flugzeuge, kosmische Einflüsse, Lawinen, Raumschiffe, Schiffe, Schneestürme, Seuchen, Sturmfluten, Tiere, U-Boote, Überschwemmungen, Ungeziefer, Unwetter, Verstrahlungen, Viren, Vulkanausbrüche, Waldbrände, Wasserfluten, Wirbelstürme usw.

Die Auswahl ist dabei ausschließlich auf Filme begrenzt, deren Originalsprache Deutsch ist oder von denen eine deutschsprachige Synchronfassung produziert wurde. Klartext: Katastrophenfilme, die nicht in deutscher Sprache verfügbar sind, werden nicht auf dieser Internetpräsenz berücksichtigt.

Katastrophenfilm ?!?

Katastrophen- bzw. Desaster- oder auch Endzeitfilme beschäftigen sich meist mit Natur- oder technischen Katastrophen und zählen zu den ältesten Filmgenres. Der Höhepunkt wurde sicherlich in den 1970er Jahren erreicht, als zahlreiche aufwändige Produktionen entstanden, die zudem auch noch hochklassig besetzt waren. Ab den 1990er Jahren wurden wieder vermehrt Katastrophenfilme gedreht, häufig allerdings mit Genrevermischung. So gelten heutzutage viele neuere Produktionen auch als Drama, Thriller, Abenteuer-, Action-, Horror- oder Science-fiction-Film.

Der eine oder andere auf dieser Website verzeichnete Film mag vielleicht nicht unbedingt als Katastrophenfilm zu klassifizieren sein, aber da gehen die Meinungen sicherlich auseinander! Kurzum: Alles, was irgendwie nach einer Katastrophenstory aussieht, ist oder wird - früher oder später - in diesem Wiki verzeichnet (sofern der entsprechende Film in deutscher Sprache synchronisiert wurde).

Forum.Katastrophenfilme.net
Diskussionsforum
Diskussionen rund um dieses Wiki, wie Aufteilung und Technik etc., die hier gelisteten Filme sowie über Genre-Kategorien, TV-Sender usw. sind im Katastrophenfilm.net-Forum bestens aufgehoben. Aber auch Such-Anfragen zu Katastrophenfilmen sind dort natürlich jederzeit willkommen.

Filmbewertungen

Die verzeichneten Katastrophenfilme können auch bewertet werden. Und zwar mit einem mickrigen Stern 'mies' (mies), mit zwei Sternen 'naja' (naja), mit drei 'ok' (ok), mit vier 'gut' (gut) oder mit der Bestnote fünf Sterne 'top' (top). Das entsprechende Script dazu befindet sich immer links oben auf den Filmbeschreibungsseiten.

Kinosaal
ab 16 Jahren freigegeben
Übrigens: Im Kinosaal sind direkt über diese Website aktuell 40 Katastrophenfilme in voller Länge zu sehen, die auf dem Videoportal YouTube hochgeladen wurden und dort zum Abruf verfügbar sind. Die meisten davon in deutscher Sprache, einige in der Originalsprache Englisch.
Katastrophenfilme @ TV

Aufgelistet sind Programm- bzw. Sendedaten rund um Katastrophenfilme, die im in Westeuropa empfangbaren deutschsprachigen Fernsehen ausgestrahlt werden.

Berücksichtigt sind dabei sowohl Free- als auch Pay-TV-Sender aus Deutschland, Österreich und der Schweiz.

Wobei zu beachten ist, daß es seitens der TV-Sender jederzeit zu kurzfristigen Programmänderungen kommen kann, die leider nicht immer zeitnah in der Übersicht aktualisiert werden können.

Außerdem werden nur Filme und Sender berücksichtigt, zu denen im Wiki von Katastrophenfilme.net auch ein entsprechender Artikel existiert.

··» alle TV-Termine ...   

To Do ...

Diese Website garantiert im Übrigen keinerlei Gewähr, daß sämtliche in deutscher Sprache veröffentlichten Katastrophenfilme erfaßt sind. Im Gegenteil: Sie wird immer wieder um weitere neuere, aber auch ältere Spielfilme ergänzt. Ein Ende ist aufgrund der ständigen Tätigkeiten in der weltweiten Filmindustrie wohl nicht abzusehen. (Mitarbeit sehr gerne ausdrücklich erwünscht!)

Ach ja ...

... es bleibt anzumerken, daß es sich bei dieser Website lediglich um ein rein privates Internetprojekt rund um Katastrophen- bzw. Desasterfilme handelt, welches ausschließlich informativen, unterhaltenden, schulischen und/oder bildenden Zwecken dienen soll.

Es besteht seitens des Betreibers keinerlei Verbindung zu irgendeinem Filmstudio, -produzenten und/oder -verleiher bzw. Fernsehsender resp. On-Demand-Anbieter/Streaming-Dienst.

Zufallsartikel
Bewertung
Filmdaten
Titel: Die Todeswelle - Eine Stadt in Angst
Originaltitel: Die Todeswelle - Eine Stadt in Angst
Produktionsjahr: 2000
Produktionsland: Deutschland
Regie: Frederik Steiner
Originalsprache: Deutsch
Laufzeit: ca. 93 Min.
Besetzung
Darsteller/innen:
  • Jochen Horst (Sven Todt)
  • Doris Schretzmayer (Claudia Färber)
  • Wilfried Hochholdinger (Manfred Jäger)
  • Horst Kotterba (Herbert Schorlau)
  • Hubert Mulzer (Ernst Sonnemann)
  • Dieter Okras (Bruhn)
  • Anouschka Renzi (Marie Todt)
  • Vlado Cerny (Jan Schorlau)
  • Susanna Krauss (Ute Gehring)
TV-Termin
DVD/BluRay
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Inhalt

Ingenieur Sven Todt nimmt in der Kleinstadt Hellenberg einen Job als Sicherheitstechniker eines Staudamms an, der zehn Jahre zuvor gegen den Willen der Einwohner errichtet wurde. Doch der Bauunternehmer Ernst Sonnemann konnte den Bau als Initiator seinerzeit durchführen. Schnell merkt Todt, daß irgendwas am Damm faul sein muß. Denn immerhin ist sein Vorgänger im Inneren der Staumauer auf nicht eindeutig geklärte Weise ertrunken.

Als er nachts von einem Warnsignal geweckt wird, stellt er auf den Meßuhren fest, daß der Wasserdruck auf den Damm ist zu hoch ist. Todt läßt also Wasser ab und verursacht dadurch etliche Schäden im Ort. Am folgenden Tag zeigen die Messdaten allerdings völlig korrekte Werte an, also muß der Wasserdruck in Ordnung gewesen sein.

Gemeinsam mit der Journalistin Claudia Färber will der Ingenieur den Ungereimtheiten nachgehen. Sie erfahren, daß Expertisen vorliegen, nach denen die Bodenbeschaffenheit des Baugrunds für einen Staudamm ungeeignet ist. Doch noch bevor sie die Unterlagen zu sehen bekommen meldet sich ein Erpresser: Er fordert zwei Millionen Mark, anderenfalls würde der Staudamm gesprengt ...

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